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<pre>Auf jenen in Hannover zu beklagenden Ausrutscher hatten die Breisgauer jüngst mit einem 1:0-Erfolg gegen Werder Bremen reagiert, dem ein mittlerweile schon ziemlich beruhigendes Polster auf die tabellarischen Krisengebiete zu verdanken ist.  <p> Namentlich die völlig indisponierte Defensive hatte sich in der Hansestadt erneut das Prädikat „unbedingt abstiegstauglich“ verdient: In einer bemerkenswerten Häufigkeit bekamen die ungläubig staunenden Bremer Angreifer die Bälle direkt in die Füße gespielt.  <p>  Auf diesen Umstand war es dann unter anderem auch zurückzuführen, dass es im Berliner Olympiastadion so gut wie keine Torszenen zu sehen gab; auch das vorherige 1:1 gegen Gladbach stellte sicherlich keine überzeugende Werbung für die Attraktivität der Bundesliga dar. <p> für die Mannschaft von Florian Kohfeldt war es der vierte „Dreier“ aus den letzten fünf Spielen. <p>  Der Bundesliga-Direktvergleich zwischen Wolfsburg und Gladbach spricht für die Niedersachsen: 20 Siege und fünf Renmis stehen elf Niederlagen gegenüber.  </pre>


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<pre>Den Stuttgartern scheint es vor allem an einem Goalscorer gefehlt zu haben, den sie im Winter mit Mario Gomez verpflichtet haben könnten.  <p> Die Wettfreunde gehen jedenfalls von einer engen Sache aus. Nuancen werden darüber entscheiden, wer und ob überhaupt jemand in dieser Begegnung die Oberhand behalten wird. Letzteres ist unserer Meinung nach nämlich alles andere als sicher.  <p>  Seitdem kehrten die Niedersachsen von ihren Dienstreisen immer sieglos nach Hause zurück – die letzten beiden Auswärtsspiele gingen verloren: Jeweils 0:1 in Dortmund bzw. Frankfurt. <p> Video: Die Pressekonferenz nach dem Spiel Gladbach gegen Wolfsburg. (Quelle: YouTube/VfL Wolfsburg) <p>  Von dem mittlerweile zu beklagenden Absturz in das mittlere Drittel wurde der seit über zwei Monaten währende Lauf in der Liga längst als brotlose Kunst enttarnt.  </pre> 


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<pre> Hoffenheim-Trainer Huub Stevens hatte am vergangenen Wochenende recht wenig zu lachen. Auch im fünften Spiel unter dem Niederländer reichte es für die TSG einmal mehr bloß zu einem Unentschieden – das vierte unter dem Gisdol-Nachfolger.  <p> Nachdem es gegen die konkurrierenden Klassenkämpfer bis dato fast immer zu mindestens einem Pünktchen reichte, gehen wir nun auch gegen den HSV von einem solchen Minimalerlebnis aus — mit dem der Gastgeber aber natürlich noch immer um Längen besser als der altersschwache Dino leben kann.  <p>  Wenn sich Hoffenheim und Gladbach gegenüberstehen, dann scheint eines fast sicher: Fans und neutrale Beobachter werden wohl einige Tore zu sehen bekommen. <p>  Bei ihren Auswärtsspielen fahren die VfL-Städter in dieser Saison konsequent das Schlechteste auf, was die Bundesliga derzeit zu bieten hat; mit sechs Punkten aus neun Partien hat der amtierende Pokalsieger und Vizemeister eine geradezu katastrophale Bilanz zusammengekickt. <p>  Derweil es sowohl in Gladbach (0:3) als auch Leipzig (1:4) die mittlerweile übliche Prügel setzte, stellte sich vor allem das zwischenzeitliche 1:3 gegen Hamburg als fatal heraus — auf die Pleite gegen den direkten Verfolger sind die derzeitigen Ungewissheiten zurückzuführen.  </pre>


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<pre> Der Sieg war Schwerstarbeit, doch dank einer konzentrierten Abwehrleistung und einem Debütanten-Treffer durch Marko Grujic gingen die Berliner als nicht unverdienter Sieger vom Feld.  <p> Mit dem 4:1-Erfolg über den VfB Stuttgart hat der BVB die jüngste Mini-Krise (zwei Pflichtspielniederlagen in Serie) fürs Erste überwunden. Vor dem wichtigen Gastspiel bei Verfolger Wolfsburg darf somit wieder optimistisch in die Zukunft geblickt werden.   <p> Ungeachtet dessen wird den Hoffenheimern von Buchmachern quer durch die Bank großes Vertrauen entgegengebracht. Denn wann, wenn nicht gegen Hannover, soll die TSG ihre gravierende Heimschwäche endlich ablegen? <p>  Ausgerechnet im Nordderby gegen den Hamburger SV folgte die nächste Pleite. Skripnik ließ zwar Galvez und Zander auf der Bank schmoren und brachte Lukimya, Gebre Selassie sowie Pizarro, doch die Umstellungen konnten das sehr frühe Gegentor nicht verhindern (Ilicevic in der Minute, Anm.).  <p> Ohnehin scheint man in Bremen momentan gar nicht recht zu wissen, an welcher Schraube zuerst gedreht werden muss, denn nicht das Kreativspiel alleine bereitet den Bremern gegenwärtig Probleme, auch das Verhindern von Toren stellt den Tabellen-15. offenbar vor eine unüberwindbare Herausforderung.  </pre>


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<pre> Dies muss schon allein deshalb gegen den Trainer sprechen, weil der Trend inzwischen bei allen anderen prominenten Krisenklubs wieder mehr oder weniger deutlich nach oben zeigt. Derweil es mit Schalke, Gladbach und Leverkusen aufwärts geht, bleiben die Wölfe auf Dauer im Keller stecken.  <p> Diese kontinuierlichen Verhältnisse sind besonders erstaunlich, weil auch der mit 28 Spielern ins Trainingslager gereiste BVB offenkundig noch nicht im Vollbesitz seiner Kräfte ist — gegen die Spanier hatte es folglich schon die zweite Schlappe der Saison-Vorbereitung gesetzt.  <p>  AndrÃ© Breitenreiter kann einem nur leidtun. Gerade in einer sportlich heiklen Phase, in der es gegen Spitzenteams wie den BVB (2:2), die Bayern (0:3) und nun Bayer Leverkusen um einen Platz in Europa geht, wird der Schalke-Coach immer wieder mit Gerüchten um seine Zukunft konfrontiert. <p>  Mehr als ein Dutzend Spieler hat den Klub verlassen und ebensoviele Neuverpflichtungen wurden geholt. Es wartet also ein großer Haufen Arbeit auf die Verantwortlichen. Es gilt, möglichst schnell, eine Einheit zu formen, um gut in die Saison zu starten.  <p> Die Tore von Finnbogason könnte der FCA gut gebrauchen. Immerhin ist der Isländer mit 11 Toren die Nummer 5 in der Bundesliga-Torschützenliste — ex aequo mit seinem Klub-Kollegen Gregoritsch, der bislang ebenfalls auf 11 Tore und 2 Assists in dieser Saison gekommen ist.  </pre>


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